Nach einem interessant interpretierten FrĂŒhstĂŒck haben wir unser Badezeug gepackt und sind los Richtung Strand. Unterwegs wurde die Gartenanlagen noch begutachtet. NatĂŒrlich war unser erster stopp am Strand aber dann die Tauchschule. Von einer netten Dame haben wir dann die besten schnorcheltipps bekommenđ. Weiter gings zu den Sonnenliegen, diese bekommt man zugewiesen und bleibt fĂŒr den gesamten Aufenthalt gleich.

Dann schnell eingecremt und ab ins Wasser zum Schnorcheln. Gestartet haben wir heute mit dem inneren SĂŒd-Riff. Richtig zerklĂŒftet, mit vielen TĂ€lern und Spalten – fast wie Canyons. An jeder Ecke gibt es etwas neues zu entdecken. đđđ đĄđ





Nach dem ersten Schnorchelgang hat sich Sabrina spontan die allererste Massage ihres Lebens gegönnt. Fazit: auch wenn man erst glaubt „das bringt ja gar nichts“, zum Schluss war doch alles lockerđ Danach gab’s „Mittagessen“, ein kulinarischer Hochgenuss – nicht. đ„Ž

Nach dem Mahl die nÀchste Runde schnorcheln.







Markus ging spĂ€tnachmittags sogar noch ein drittes Mal schnorcheln und ist total begeistert von seiner Tauchbrille mit optischen GlĂ€sern đ„ž.
Nach einem Tag am Strand ging’s zurĂŒck zum Zimmer. Dabei wurde noch der Rest der Anlage erkundet. đŽ


Nach den letzten essenstechnischen ReinfĂ€llen marschierten wir skeptisch los zum Abendessen und wurden komplett ĂŒberrascht. Heute war wohl Ă€gyptischer/arabischer Abend. Es geht doch! das Essen war wirklich durchgehend lecker! đ€€

