Der frühe Vogel fängt den Wurm heißt es doch? Also fuhren wir zeitig ab zur Fähre nach Bell Island. Hey, keine 30 Minuten Fahrzeit dorthin. 🙂 Die Fähre selbst dauert auch nur 20 Minuten.

Das erste Ziel auf Bell Island war das Lighthouse. Im Nebel wars Recht… Diesig. 🤣 Also ging’s zügig weiter.

Die Mine #2. Bell Island ist berühmt dafür riesige Eisenvorkommen zu haben. Bis 1966 wurde in den Minen, die bis weit unter den Ozean reichen, Eisenerz abgebaut. Insgesamt gab es 6 Stück. Aber nur die Mine #2 kann besichtigt werden. Das besondere, die Führungen werden nur von personen gemacht, die in irgendeiner Form mit der Mine zu tun hatten (Kinder/Enkel der Minenarbeiter). Am Ende waren wir inkl. des Museums und der Führung 2 Stunden dort!







Nach den erfrischenden 6 Grad unter Tage fuhren wir zur anderen Inselseite um uns bei angenehmen 26 Grad in der Sonne aufzuwärmen. The bell heißt der Ort.



Und natürlich mussten wir auch wieder beim Schiffswrack anhalten! Leider gab’s kaum Infos dazu aber ein paar Enten kamen uns besuchen. 🦆


Ein weiter Zwischenhalt war bei „The Battery“, eone alte Verteidigungsanlage aus dem 2. Weltkrieg. Bell Island war einer der wenigen Orte in Nordamerika an denen Torpedos direkt an der Küste detonierten.

Noch ein kurzer Besuch am Lighthouse, diesmal bei schönem Wetter. ☀️

Während wir auf die Fähre warteten um aufs ‚Festland‘ zu kommen, gab’s noch Mittagessen (Caesar Salat und Elch Suppe) und eine Walsichtung vom Strand aus. 🐳

Heute übernachten wir am Blufin Trailer und RV Park, da der für morgen strategisch gut liegt. Als Abendessen gab’s Fertigsuppe, die sogar nur aus natürlichen Zutaten besteht (Erbsen, Speck, Kartoffeln, Karotten und Wasser) . Sie schmeckte tatsächlich auch wie selbst gemacht 🤗.

