Gros Morne Nationalpark

Heute konnten wir es doch endlich einmal entspannt angehen lassen. Keine Fähre im Nacken und vom Himmel kommt auch kein Wasser 🤣. Als wir alles zusammengepackt hatten, ging’s los nordwärts in Richtung Gros Morne Nationalpark.

An schier endlosen Wäldern vorbei, inklusive Roadkill-Biber, waren wir nach 3,5 Stunden Fahrt angekommen und haben uns im Discovery Center erst noch ein paar Tipps aus erster Hand geben lassen inkl. der Forellen Angellizenz für den Nationalpark. 🎣 Die ist tatsächlich durch den Strong Pass auch kostenlos 🙂.

Unser einziger großer Programmpunkt heute war der Tablelands Trail. Ein einzigartiger Ort an dem die Erdkruste ohne Pflanzen zu besichtigen ist, weil die Felsen so viel Schwermetalle beinhalten, dass fast alles eingeht.

Rechts oben: das Muster ist das Innenleben der Steine
Links mitte: das einzige Leben, dass es in den tablelands aushält

Nachdem ich ja jetzt die Angellizenz habe, machten wir noch einen kleinen erfolglosen Angelabstecher. Wenigstens die Umgebung war schön.

Der „Profi“ am Werk

Weiter gings Richtung Trout River. Unterwegs haben wir dann diesen Kameraden gefunden, der seelenruhig gefressen hat.

In Trout River, einem kleinen netten Fischerdorf direkt am Strand, angekommen hat der Hunger gerufen. Zum Glück ist direkt am Strand das Seaside Restaurant. Ein ausgezeichnetes Seafood Restaurant… 🦞🤤 Das war richtig lecker! Während unseres Menüs konnten wir auch noch eine Robbe im Meer beobachten 🦭.

Markus wird zum Hummer Liebhaber
Mitte: wir konnten Robbi ca. 1,5 h beim Fischfang beobachten und uns dabei 😋 lecker essen schmecken lassen

Satt und glücklich sind wir am Trout River Campground angekommen. 🙂

Und weil noch so schön Wetter war, haben wir gleich noch die Gegend etwas erkundet.

Heutige Wanderstrecke: ca. 4,5 km

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