Früh morgens haben wir zusammengepackt, Frühstück auf die Hand und los gings auf den Highway in Richtung Norden um ein „paar“ Kilometer zu schrubben 🤣. Unterwegs kamen wir an einigem Roadkill-Wildlife vorbei. Unter anderem Füchse, Waschbären, Weißwedelhirsche, Ente und… Stachelschweine 🫠.


Ein paar Stunden später fuhren wir über die aufgeschüttete Straße auf die Insel Cape Breton. Immer entlang des Cabot Trails, einem alten Weg der über die Jahre von einer Straße ersetzt wurde und über weite Teile in Küstennähe entlang führt. An tollen Landschaften und Klippen vorbei hielten wir an einem Aussichtspunkt an, wo gerade Hummer gefangen wurden 🦞. Ein paar Schnappschüsse waren mit der Kamera sogar möglich 🤣.


Weiter ging’s in den Cape Breton Highlands National Park, in dem wir die beliebte Wanderung „Skyline“ machten. Wir liefen natürlich die 8,2 km Rundtour bis zu dem Aussichtspunkt am Ende einer Klippe, die in den Atlantik abfällt.💨 Der Wind hat dort ganz gewaltig gepfiffen 🤣💨. Bei Sonnenschein sind wir los marschiert. Zurück wurden wir dann noch den letzten km abgeregnet… 🌧️



Wenige Kilometer weiter nahmen wir den Bogtrail noch mit, ein kurzer Weg um ein schönes Hochmoor mit fleischfressenden Pflanzen und Orchideen herum.



Da es sich langsam richtig eingeregnet hat, waren die Anzahl an Stopps doch eher nur noch auf kurze Schnappschüsse begrenzt.

Bis auf den Green Cove Trail. Ab in die Regenjacke und los gings auf eine kleine Landzunge und Hey – wir konnten doch noch eine Robbe sehen! 🦭



Am Campingplatz angekommen durften wir noch eine Ehrenrunde drehen, weil diesmal die schon reservierten Plätze nicht gekennzeichnet waren. Unser erster ausgewählter Platz war natürlich schon vergeben…
Dann gabs noch das gefüllte Hühnchen aus dem Farmers market und damit war der Tag auch schon zu Ende.

